Eine Einführung in die Doktrin habt ihr schon, jetzt kommt von mir die Professional Edition.
Viel Spaß damit; hoffe, es lohnt sich
John Marrington
Ein weiteres tolles WordPress-Blog
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John Marrington
Seit der Erscheinung von Company of Heroes spielt die Artillerie immer wieder eine (mehr oder weniger) wichtige Rolle. Oft ist sie die einzige Möglichkeit eine schwer befestigte Stellung des Feindes auszuräuchern ohne seine eigenen Panzer aufs Spiel zu setzen. Zu den Albträumen feindlicher Infanterie gehört sie ebenfalls. Nachteilig ist jedoch sowohl bei der Wehrmacht, als auch bei der US Army, dass Geschütze usw. entweder empfindlich gegenüber Scharfschützen sind oder eine zu schwache Panzerung besitzen. Die oft fehlende Mobilität ist ebenfalls problematisch: Die amerikanische Haubitze ist stationär, der Nebelwerfer recht langsam (Stuka zu Fuß bildet hier die Ausnahme). Es mangelt außerdem beiden Seiten an Spezialfähigkeiten um die Geschütze wirklich zu etwas Besonderem zu machen. Dafür gibt es jedoch genug Dinge mit der man dies ausgleichen kann. Allein das große Waffenarsenal beider Seiten ist dabei schon recht nützlich. Alles in allem bleibt Artillerie dennoch eine praktische Waffe.

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“…er weiß nicht mal dass du existierst, aber in diesem Augenblick bist du ihm näher als irgendjemand sonst auf der Welt. Du erkennst sein Gesicht durch das Zielfernrohr…du siehst, ob er sich am Morgen rasiert hat, oder nicht…du kannst erkennen ob er verheiratet ist, ob er einen Ehering am Finger trägt…der Feind hat ein Gesicht, und diese Gesichter vergisst man nicht.”
